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Vor 2 Wochen kam das schöne Stück an, und ich denke 2 Wochen sind eine ganz gute Test zeit.
Das A500 ist ein Wlan-only Modell, da ich mir dachte das ein Zehn-Zoll Tablet ohnehin nicht derart mobil eingesetzt werden kann/wird (von mir zumindest nicht), dass eine UMTS-Verbindung nötig ist.
Was vielleicht nicht sofort positiv auffällt: die Akkulaufzeit (die in einigen Tests bemängelt wird/wurde, was ich nicht verstehen kann) – im Standby Modus mit gelegentlicher Nutzung (chatten, surfen, News lesen) halten die 2 Akkus über 2 Tage, bei stärkerer Nutzung wie dem Filme gucken*1 oder spielen sind es immer noch 6-10 Stunden. Entsprechend früh merkt man dann wie großartig diese Akkus sind
.
Apropos Spiele: Das A500 kommt mit ein paar vorinstallierten Spielen, Hero of Sparta, Let’s Golf und
Need for Speed:Drift. Insbesondere letzteres ist dabei wohl in erster Linie dazu gut, die Leistung der Hardware ein wenig vorzuführen – wirklich brauchbar ist keins der Spiele, aber schick aussehen (und klingen) tun sie. Ansonsten ist es etwas schwierig Spiele zu finden, die sauber laufen, wie es insgesamt etwas schwierig ist Apps zu finden die für Honeycomb 3.0 (3.01 seit letzter Woche) bzw. 10’’ Monitor angepasst sind – das dürfte sich in der nächsten Zeit bessern, wenn mehr Android-Tablets auf dem Markt sind.
Außerdem steht laut Acer das Update auf Honeycomb 3.1 bereits Anfang diesen Monats an (während mein Motorola DEFY seit erscheinen auf jegliches Update wartet – mittlerweile sind es zwei mittlere Updates die hier fehlen), so dass hier noch Verbesserungen ausstehen.
Neben der Spielerei ist es auch ganz nett, um in der Uni mitzuschreiben (ja man kann mit so einem Spielzeug auch produktiv sein). Ich mache meine Mitschriften mit Evernote, was nicht nur das Problem der Zettelsucherei erledigt, sondern auch gleich alle Mitschriften auf dem PC und dem Oyo (dank .html Export) verfügbar macht. Die Halb-Bildschirmfüllende Tastatur funktioniert dabei erstaunlich gut, auch wenn haptisches Feedback für mich nach wie vor unverzichtbar ist fürs richtig angenehme Schreiben.
Was bleibt noch – oh ja *1 Filme. Das A500 kann, mit dem richtigen Videoplayer so ziemlich jedes Format abspielen, verbraucht dabei aber ungemein Akku (~3 Stunden .avi brachten den Akku von über 90% auf unter 15%. [Ab 15% gibt Android die ‘Akku niedrig’ Warnung aus]). Nutz man jedoch den Hardware-Modus (mp4 Container, h.264 Video AAC/MP3 Audio), kann man einige Stunden Video genießen. Dank der Bildschirmauflösung&Größe (1280*800, 10,1’’) werden HD (720p) Videos perfekt Bildschirmfüllend abgespielt, auch die rückseitig eingebauten Stereo-Lautsprecher taugen für gemütliches abendliches Film gucken.
Alles in allem ist das Iconia A500 genau was ich mir vorgestellt habe, sozusagen der Missing Link zwischen Smartphone und Laptop: Klein/leicht genug um noch vor dem Aufstehen Twitter zu checken, groß genug um bequem zu surfen oder auch mal was darauf zu schreiben. Klein genug um es abends gemütlich neben sich ins Bett zu legen, groß genug um den darauf laufenden Film (auf Bett-Distanz) gut zu sehen.
Let me say that again: nine out of ten times, when women report they have been raped, you never even bother to start legal proceedings. No wonder that, according to the Swedish National Council for Crime Prevention, it is now statistically more likely that someone in Sweden will be sexually assaulted than that they will be robbed.
Hervorhebung von mir.
Ganzen Text auf Micheal Moores Homepage lesen
Schon nach der Einleitung sieht man die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Julian Assange doch gleich mit einer Frage im Kopf: Wieso ändert sich das (schauderhafte) Verhalten der Schweden gerade in diesem Fall. Ich finde es prima wenn es sich ändert - aber ausgerechnet hier, das wirkt doch ein bisschen nach Konspiration. Just saying.
Für alle die diese (oder andere) Probleme mit meinem Blogbeiträgen haben, hab ich seit kurzem eine Abhilfe: einen Posterous account unter http://kaot.posterous.com
Da packe ich alle Sachen rein, die mir täglich im Netz, in Feeds oder auf Twitter begegnen, und für die 140 Zeichen zum kommentieren nicht reichen.
Regelmäßigkeit ist auch da keine vorhanden, aber die Frequenz der Einträge liegt über der hier, und unter der bei Twitter, vielleicht gibt es dafür ja so etwas wie eine Zielgruppe ![]()
Objektive Berichterstattung unter Berücksichtigung aller Tatsachen scheint wirklich schwierig zu sein. Insbesondere wenn man irgendwie selbst beteiligt ist, sollte man sich mühe geben. Oder man macht es wie die FAZ.
Zunächst ein wenig Hintergrund: Das ‘Online Kulturmagazin’ Perlentaucher.de hat(te) wohl Kurzzusammenfassungen von Literaturkritiken von süddeutsche.de und FAZ.net erstellt. Dies stieß beiden Zeitungen übel auf, die Sache ging vor Gericht. In erster Instanz lehnte das OLG Frankfurt die Klage ab, der BGH Karlsruhe entschied nun, dass das OLG Einzelfallprüfungen vornehmen muss – es geht also jetzt nicht mehr um das allgemeine Kurzfassen und zitieren von Literaturkritiken, sondern um jede einzelne Kurzfassung die beim Perlentaucher erschienen ist.
tagesschau.de titelt dazu:
Eher: Doch kein Sieg für Perlentaucher – schließlich wurde nur das vorangegangene Urteil des OLG für ungültig erklärt, und nicht, dass es tatsächlich Urheberrechtsverletzungen gegeben hätte.
Auch die süddeutsche schreibt:
Markus Beckedahl fasst es auf netzpolitik.org etwas treffender zusammen:
und liefert auch gleich die Pressemitteilung des BGH mit.
Und die FAZ? Die titelt:
Hier ist eindeutig Wunschdenken im Spiel – die Urheberrechtsverletzung müssen sie dem Perlentaucher nämlich nach wie vor nachweisen. Eine Unterlassungserklärung, die ja das eigentliche Ziel der beiden Zeitungen war, ist auf jeden Fall noch nicht unterzeichnet.
Dieser Blog erhält ab dem 1.1.2011 eine Kennzeichnung. Für Politiker und andere rückratlose Heuchler kein Zutritt.
Liebe Grüne: Ein abgeordneter sollte, der Idee der Demokratie, und den Gesetzen nach, nach seinem Gewissen abstimmen.
Bisher hatte ich den Eindruck zumindest einige Politiker hätten noch eins, aber scheinbar ist es Pflicht, sich moralisch-ethische Bedenken&Hemmnisse abzugeben sobald man Machtpositionen auf Landesebene und darüber antritt.
Dann zählt offensichtlich nur noch die Macht, der Partei und des einzelnen.
Jeder Abgeordnete, sowohl in NRW, als auch in Berlin, ist aufgerufen mir das Gegenteil zu beweisen. Auch wenn ich nicht damit rechne das sich mehr als 20 Leute dazu durchringen können werden
Und wenn’s ganz arg kommt, wird die .de Domain gekündigt, und ich wechsele irgendwohin, wo noch keine passive oder aktive Zensur im Netz durchgeführt wird. Tongo oder so ![]()
Die antwortet ist so einfach wie toll: Mit einem Computerspiel, dessen Ergebnisse der Wissenschaft helfen.
Wie das funktioniert?
Zum Beispiel so: Man baut ein Computerspiel, bei dem Spieler ein Protein effizient falten sollen. Je kleiner bei geringstmöglichem Energieverbrauch, desto mehr Punkte für den Spieler – eine Art ultimatives Tetris. Das Spannende: Menschen schlagen sich bei diesem Spiel besser als Computer.
Und jedes gefaltetes Molekül bietet (eventuell) neue Ansätze für die Wissenschaft.
Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.
Jetzt werfen wir doch mal einen kurzen Blick darauf, wer hier in Deutschland Angst und Schrecken durch angedrohte Gewalt auslöst. Ich sehe da nur die Bundesregierung, bzw. hohe Parteifunktionäre. Oh, und das eine oder andere Tier aus dem Polizeiapparat. Die einzigen Terroristen die unser Land hat sind die Leute, die konsequent Angst schüren, vor Dingen die so unwahrscheinlich sind, das wir 3mal leben könnten ohne sie zu erleben. Einen Terroranschlag in diesem Land zu erleben, ist unwahrscheinlicher, als mit dem Flugzeug abzustürzen und im Lotto 6 richtige zu haben. Die einzigen, vor denen ich deshalb momentan Angst habe, sind die Politiker, die mir einreden wollen ich müsste Angst haben.
Warum sind manche Menschen so pessimistisch-Menschenfeindlich eingestellt?
Eventuell haben sie zu viele Nachrichten wie diese gelesen (oder gar selbst erlebt):
http://blog.eco.de/2010/11/04/dem-misserfolg-auf-der-spur/
Die Antworten der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag bringen es an den Tag: Innerhalb des Referats, das beim Bundeskriminalamt Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen ermittelt, ist nur ein Personalbestand von 6,3 Vollzeitäquivalenten für das Löschen von Webseiten mit Missbrauchsdarstellungen abgestellt.
Das es mit 6,3 Leuten natürlich nicht (wie z.B.. bei Phishing-Seiten) innerhalb einiger Stunden klappt dürfte jedem Einleuchten. Phishing-Seiten sind übrigens im Schnitt innerhalb von 6 Stunden nach Meldung an die bzw. Auffinden durch die Bank. Aber da ist ja auch Geld im Spiel und nicht nur Kinder…
Apropos Banken, da hatten wir in der vergangen Woche auch eine nette Meldung: Die Hamburger Sparkasse hat Kundenprofile angelegt, um besser Versicherungen u.Ä. verkaufen zu können, und hat dabei vernachlässigt das ausreichend geheimzuhalten. Das niemand außer der Hamburger Sparkasse derartige Profile anlegt, halte ich nämlich für lachhaft unglaubwürdig.:
Und weiter geht’s, mit dem Wert eines Menschenlebens und den absurden Geldsummen die in Bezug zu Urheberrechtsverletzungen gerne mal fließen:
Jammie Thomas-Rasset zu 1,5 Mio. $ verurteilt
Bei 24 Songs macht das 62.500$ pro Song.
Ein Hinterbliebener eines deutschen Bundeswehrsoldaten bekommt 60.000€ für den Verlust.
Soviel also zum Wert eines Werkes und eines Menschenlebens…
die nächsten Meldungen beschäftigen sich mit unserer lieben Regierung: Das harmlose zuerst: Obwohl sie sich (natürlich!) über die Praktikanten als Gratis-Arbeiter Haltung in der Wirtschaft aussprechen, finden sich auch in den Ministerien jede Menge unbezahlte Praktikumsstellen.
Diabetiker-Lebensmittel, also als Diabetiker-geeignet gekennzeichnete Lebensmittel, sind, wie kürzlich durch die Presse ging, alles andere als Diabetiker-geeignet, da die Kennzeichnungsrichtlinien völlig veraltet sind. Statt die Kennzeichnungsrichtlinien zu verbessern, versucht man lieber Geld zu sparen:
Mit dem Ergebnis das Diabetiker, die natürlich dennoch andere, teils teurere Lebensmittel einkaufen müssen, jetzt eben weniger Geld fürs Essen haben.
Kommen wir jetzt von der Regierung zur Kirche: Da hätten wir zunächst die Christisten aus der Schweiz, die gleich mal zeigen warum Extremismus in jeder Couleur gleichzusetzen ist mit elementarer Menschenverachtung, Opression und Dummheit
Und dann hätten wir da den Pfarrer, der eine Schutz- und Hilfesuchende Jugendliche die sich an ihn wendet vergewaltigt. Strafe? Keine juristische. Ein Disziplinarverfahren innerhalb der Kirche mit dem Schluss: Er sollte der Frau einen Entschuldigungsbrief schreiben. Und nicht mal das ist passiert…
Für die Umwelt hab ich auch noch einen:
Die Methode heißt Fracing: Eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien wird mit hohem Druck ins Bohrloch gepresst. Die Flüssigkeit erzeugt künstliche Risse im Gestein, durch die das Gas später abgesaugt werden kann
Die Chemikalien sind natürlich völlig ungefährlich, von daher macht es auch nichts, dass
… ein Großteil der Fracing-Flüssigkeit nicht wieder aus dem Boden herausgesaugt werden kann. Exxon räumt ein, man habe bei der Bohrung in Niedersachsen bisher nur etwa 30 Prozent der eingesetzten Fracing-Flüssigkeit wieder an die Oberfläche gebracht, entsorgt und wiederaufbereitet. Millionen Liter Wasser und Tausende Liter Chemikalien wurden im Boden versenkt und dürften sehr lange Zeit dort bleiben.
Ist bestimmt genauso ungefährlich wie Atomkraft-Endlager.
Ist die Welt nicht schön, wo die Menschen so Respekt- und liebevoll mit sich, miteinander und der Umwelt umgehen?
Misanthropie ist ein beschreibender Begriff. Ein Misanthrop muss weder gewalttätig, aggressiv noch arrogant sein, altruistisches Handeln ist bei ihm nicht ausgeschlossen. Die Misanthropie steht, trotz des etymologischen Anscheins, begrifflich nicht im Gegensatz zum verwandten Begriff der Philanthropie, mit welchem im Allgemeinen eher die Handlungsweise als die Einstellung eines Menschen bezeichnet wird.
Manch einer fragt sich ja, wie Menschen in unserer Luxus-Gesellschaft misanthropisch sein kann. Mir ist grade so schön bösartig zumute, und deshalb werde ich jetzt eine Woche lang alle Artikel(links) sammeln, die wunderbar zeigen wie abartig, unmenschlich und oftmals kaum lebenswert unsere Gesellschaft ist.
Freut euch schon mal drauf ![]()
Nachdem wir jetzt alle wieder in der korrekten Zeit angekommen sind, und ich immerhin 3 Tage Zeit mit dem Gerät verbracht habe, dachte ich mir ich schreib mal was dazu.
Die Hauptkritik im Vorfeld der Erscheinung war der sehr langsame Seitenwechsel, und was man in dem einen oder anderen Video sieht ist in der Tat grauenerweckend. Hier hat man offenbar nochmal geschraubt, zumindest ist der Seitenwechsel bei meinem Gerät nur unmerklich länger als ein normales umblättern – und brauch (noch) weniger Aufwand, da ein Fingerstrich oder ein Knopfdruck genügt. Das gilt sowohl für Epubs, wie auch für Text-PDFs – anders sieht es bei eingescannten PDFs aus, hier ist die Darstellung stark abhängig von der Qualität des Scans, man muss teilweise recht weit hineinzoomen um etwas lesen zu können, und bei den von mir getesteten 3 PDFs mit 88, 150 und 270MB dauert schon das herumfahren auf einer Seite im Zoommodus eine merkliche Zeitspanne (1-3 Sekunden).
Im großen und ganzen bin ich aber zufrieden, und die ersten 450 Seiten habe ich seit Freitag auch schon gelesen. Seit Freitag? Erschien der Oyo nicht am Donnerstag?
Das ich mal auf die BZ verlinke, hätte ich auch nicht gedacht. Dennoch kann ich diesem Artikel großteils nur zustimmen, auch wenn der letzte Absatz für mich etwas unbegründet und unmotiviert hinzugefügt wirkt.
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